Wieder draußen: Die Terrasse vom Bar Tabac
Sobald es wärmer wird, verlagert sich vieles nach draußen. Am Fleet hinter der Galleria wird das besonders spürbar: Die Terrasse vom Bar Tabac ist wieder geöffnet, Tische stehen nah am Wasser, Gespräche ziehen sich in den Abend.
Was drinnen beginnt, setzt sich draußen fort. Ein Dinner, das nicht eilig ist, ein Glas, das stehen bleibt, während das Licht langsam weicher wird. Später kommt Bewegung dazu – aber ohne Bruch. Eher ein fließender Übergang vom ruhigen Anfang in einen längeren Abend.
Fashion Walk im FABRIC
Im FABRIC entsteht Bewegung auf andere Weise. Stoffe, Schnitte und Materialien stehen im Mittelpunkt, während sich der Raum langsam füllt und der Blick von Detail zu Detail wandert.
NUDE BUT BETTER zeigt Untershirts, die mit ihren 60 Gramm kaum spürbar sind – nah am Körper, reduziert auf das Wesentliche. Dörpwicht setzt dem etwas Greifbares entgegen: Taschen und Jacken, produziert in Hannover, Materialien aus Deutschland. Zwei Ansätze, die sich nicht widersprechen, sondern ergänzen.
Dazwischen entstehen Gespräche, begleitet von Musik und kleinen Begegnungen. Kein klassischer Laufsteg, sondern ein Setting, das Nähe zulässt.
Upcycling im Fokus
Diesen Mai beginnt im FABRIC die nächste Phase: die Bewerbungen für den Upcycling Contest. Ein Prozess, der nicht beim fertigen Produkt ansetzt, sondern beim Material selbst.
Bestehendes wird neu gedacht, weitergeführt, verändert. Ergänzt wird das durch Formate wie den Needle Club oder die Circular Talks – regelmäßige Treffen, bei denen Austausch im Mittelpunkt steht. Es geht weniger um schnelle Ergebnisse als um die Frage, wie Mode in Zukunft entstehen kann.
Drei Szenen, die zeigen, wie die Galleria funktioniert: konkret, nahbar und immer im Austausch zwischen Handwerk, Raum und Nutzung.






